Dropbox Alternative Seafile Server einrichten mit HTTPS

Ein HowTo zu Dropbox Alternative Seafile Server einrichten findest du hier. Ich erkläre Dir Schritt für Schritt das Einrichten eines Seafile Servers als Alternative zu Dropbox. Zudem gehe ich darauf ein, wie Du Deinen Seafile Server unter HTTPS laufen lassen kannst.

Vorab: Zum Installieren und konfigurieren von Seafile werden folgende Programme benötigt:

  • Python in der Version 2.7.4 (keine neuere Version verwenden – meine Anleitung bezieht sich alleine nur auf diese Version!)
  • Seafile Server Windows 4.0.6 oder aktueller
  • Microsoft Web Plattform Installer 5.0 oder aktueller
  • Seafile Client for Windows 4.1.4 um mit einem Windows Rechner synchronisieren zu können. Entsprechende Clients für MAC, Android und iOS sind ebenfalls erhältlich
  • 7-ZIP (oder vergleichbares ZIP-Programm das .tar und .gz unterstützt
  • Notepad++ oder einen anderen Editor
  • Wen es interessiert: Lektüre zu Cloud Computing gibt es günstig auf Amazon
  • Außerdem bitte ich meinen Artikel Cloud Computing Infos und Hintergründe zu beachten
  • Anbei noch ein Testbericht von mir zur bekannten WD-Cloud

Dropbox Alternative Seafile Server einrichten – Schritt eins, Vorbereitung und Installation


Installiere Python 2.7.4 ganz normal. Dabei werden einfach sämtliche Standardeinstellungen übernommen.
Wichtig: Anschließend muss eine Pfadvariable in den Systemvariablen von Windows angepasst werden. Dazu geht man folgendermaßen vor: Über Start > Systemsteuerung > System > Erweiterte Sytemeinstellungen „Dropbox Alternative Seafile Server einrichten mit HTTPS“ weiterlesen


Authoritativ Restore Active Directory Server 2003 (ntdsutil)

Wer einen Authoritativ Restore Active Directory Server 2003 machen muss, der hat sicherlich ein paar Probleme :) Ich möchte ein bisschen helfen und Licht ins Dunkel bringen!

Authoritativ Restore Server 2003 - Hier siehst du die Erweiterte Windows Startoptionen auf einen Server 2003
Authoritativ Restore Server 2003 – Hier siehst du die Erweiterte Windows Startoptionen auf einen Server 2003…

Authoritativ Restore – Schritt 1 AD Recover:

Um einen Authoritativ Restore zu bewerkstelligen müssen wir zunächst aus einem AD Backup gewisse Daten extrahieren. Gehe dazu auf dem Server, dessen AD du wieder haben willst wie folgt vor:


„Authoritativ Restore Active Directory Server 2003 (ntdsutil)“ weiterlesen

Event log archivieren (automatisiert, Microsoft Server)

Wie man das Event Log eines Windows Servers vergrößert, habe ich hier bereits erklärt – dieses Vorgehen kann jedoch den Server verlangsamen. Als Alternative kann man das Event log automatisiert archivieren.

Der Vorteil dieses Vorgehens ist, dass man so auch ältere Logs nach Events durchsuchen kann und den Server nicht mit riesigen Logs belastet. Es lässt sich auch sehr einfach einrichten.

Wenn ihr den Event Viewer aufgerufen habt, könnt ihr in den Eigenschaften von den Windows-Protokollen bestimmen…

  • Wo das Protokoll gespeichert wird – dort legt er auch die archivierten Logs ab!
  • Wie groß in KB das Protokoll werden darf.
  • Was gemacht werden soll, wenn diese Größe erreicht wurde.

Um zu Archivieren, müsst ihr die mittlere Option wählen: „Event log archivieren (automatisiert, Microsoft Server)“ weiterlesen

Windows Update Fehlercode 800B0001, Updates gehen nicht Windows 7 (Domäne)

Windows Update Probleme; Fehlercode 800B0001 bei Windows 7 in Domäne

Bei wem die Windows Updates auf Windows Vista und in Windows 7 nicht funktionieren bzw. schon beim Abrufen der Updates die Fehlermeldung 800B0001 erhält, dem kann geholfen werden. Bei mir waren die betroffenen Systeme alle in einer Domäne, und das gleich bei unterschiedlichen Firmen. Somit musste es etwas zentrales sein, und was liegt da näher als die Domäne bzw. deren Policy-Struktur.

Schaut Euch auch die Screenshots dazu weiter unten an.

Zunächst schaut ihr in der Gruppenrichtlinienverwaltung

>> Start > Ausführen > gpmc.msc

im Ordner Gruppenrichtlinienobjekte ob in der Policy „Update Services Common Settings Policy“ in den Einstellungen (beachte im 1. Screenshot das rechte Fenster) die Updates konfiguriert sind. Standardmäßig sind sie das.
Es ist ein Pfad angegeben für den internen Microsoft Updatedienst.

Das bedeutetet zweierlei:

1.) Ihr habt den WSUS (Windows Server Update Services) aktiv und (fehl)konfiguriert
oder
2.) Gar nicht aktiv

Lösung:

1.) Konfiguriert den WSUS korrekt. Hilfe dazu gibt es hier: http://www.wsus.de/
2.) Deaktiviert den Link im Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor und konfiguriert die automatischen Updates richtig
2.) b) Ein WSUS hat ganz arg viele Vorteile, deshalb seht diese Info besser als Workaround an und lernt Euch in die Thematik WSUS am besten über obigem Link ein

Geht in der Gruppenrichtlinienverwaltung auf die „Update Services Common Settings Policy“ per Rechtsklick und klickt auf „Bearbeiten“. Es öffnet sich der Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor.

Hier navigiert ihr wie folgt:

>> Computerverwaltung > Richtlinien > Administrative Vorlagen > Windows Komponenten > Windows Update

Hier seid ihr nun richtig.

Die Policy „Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angebendeaktiviert ihr.
Die Policy „Automatische Updates konfigurieren“ solltet Ihr aktivieren und auf eine Stufe nach belieben stellen. Ich habe 3 ausgewählt. Damit lädt der Client alle Updates, installiert sie aber erst, wenn man sie manuell anstößt.
Alle anderen Policies solltet Ihr in Ruhe lasen bzw. auf „Nicht konfiguriert“ stellen. Sie haben alle durchaus Sinn, im Moment geht’s aber um den Workaround, da brauchen wir sie nicht.

Schließt den Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor. Nach einem Reboot des Clients zieht er sich die neu eingestellten Policies und siehe da, das System zieht sich wieder die Updates.

Windows Update Fehlercode 800B0001, Updates gehen nicht Windows 7
Windows Update Fehlercode 800B0001, Updates gehen nicht Windows 7
Windows Update Fehlercode 800B0001, Updates gehen nicht Windows 7
Windows Update Fehlercode 800B0001, Updates gehen nicht Windows 7

 

Serverdatensicherung auf NAS unter SBS 2008 und SBS 2011 mit Hilfe von wbadmin.exe und einer Batch-Datei

Eine Serverdatensicherung auf NAS unter SBS 2008 und / oder SBS 2011 funktioniert mit der sich an Bord befindenden Serverdatensicherung (Servermanager > Speicher > Windows Server-Sicherung) NICHT!

Hier wird dir erklärt, wie du das mit Hilfe einer Batch und wbadmin.exe trotzdem schaffst. Auf einfachste Weise. „Serverdatensicherung auf NAS unter SBS 2008 und SBS 2011 mit Hilfe von wbadmin.exe und einer Batch-Datei“ weiterlesen

Festplatten im RAID 1 Verbund tauschen und durch größere ersetzen

Das Tauschen von Festplatten in einem RAID 1-Verbund ist nicht schwierig. Es gibt mehrere Methoden. Hier zeige ich dir die beiden einfachsten, mit Hilfe des Intel Matrix Storage-Manager!

Die Lorbeeren in für diesen Artikel gehen an meinen Freund und IT-Kollegen Matthias Netsch. Sämtliche Texte und Grafiken sind von ihm entworfen bzw. „geschossen“. Mit seiner freundlichen Erlaubnis darf ich den hervorragend gestalteten und mit sehr viel Mühe und Liebe zum Detail erstellten Artikel bei mir bloggen. Vielen Dank Matthias!

Raid 1-Festplatten Tausch Methode 1:

Ungekürzte Originalfassung des HowTo-Artikels:

HowTo – Festplatten im RAID 1 Verbund tauschen und durch größere ersetzen (am Beispiel des Intel Matrix Storage-Manager)

Auf folgende Weise kann ein RAID 1 Volumen auf größere Festplatten umgezogen werden. Eine Neuinstallation des Betriebssystems ist nicht notwendig und die Informationen des gegenwärtigen RAID 1 Volumen gehen nicht verloren.

Methode 1: (eine Festplatte durch größere tauschen, Verbund Rebuilden, RAID 1 Verbund auflösen, Partitionen anpassen, RAID 1 Verbund mit zweiter großen Platte wieder herstellen)

Aus Sicherheitsgründen ein Image von bestehendem RAID-Verbund ziehen (z.B. mit Acronis Trure Image oder O&O DiskImage). Damit kann das System falls doch etwas schief geht wieder hergestellt werden und es gehen keine Daten verloren. Vorher sollte von den Daten noch eine aktuelle Sicherung erstellt werden!!!

1. Den Rechner herunter fahren und eine der Festplatten entfernen
2. Anstelle der entfernten Festplatte eine der neuen, größeren Platten installieren
3. Den Rechner einschalten und mit Windows booten
4. Die Intel® Matrix Storage Console öffnen und auf die neue Festplatte (im Nicht-RAID-Festplatten Bereich angezeigt) im Gerätebaum mit rechts klicken. Hier „Rebuild to this Hard Drive“ wählen.

Die Intel® Matrix Storage Console
Die Intel® Matrix Storage Console

5. Den Rebuild Vorgang beenden lassen (kann einige Zeit dauern)
6. Das System neu starten und mit „Ctrl + I“ an der Eingabeaufforderung direkt nach den BIOS Informationen die Intel® Matrix Storage Manager Option des ROM aufrufen.
7. Punkt „3. Reset Disks to Non-RAID“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen.

Intel® Matrix Storage Manager Option des ROM
Intel® Matrix Storage Manager Option des ROM

8. Auf „Yes“ zur Bestätigung drücken.
Anmerkung: Es erscheint eine Dialogbox die vor Datenverlust warnt. Diese Warnung trifft für RAID 1 nicht zu; die Daten werden nach wie vor vorhanden sein.

Mit den "Up/Down Pfeiltasten" die entsprechenden Platten markieren und mit der "Leertaste" auswählen und mit "Enter" bestätigen.
Mit den „Up/Down Pfeiltasten“ die entsprechenden Platten markieren und mit der „Leertaste“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen.

9. Mit den „Up/Down Pfeiltasten“ die entsprechenden Platten markieren und mit der „Leertaste“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen.
10. Die Bestätigungsmeldung mit „Y“ (auf der deutschen Tastatur mit „Z“ bestätigen)
11. Im Hauptmenu „5. Exit“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen und den Rechner ausschalten.
12. Die (kleinere) Originalfestplatte vom System entfernen. Somit bleibt nur noch die neue (größere) Festplatte im System. Sie läuft jetzt als Single-Festplatte (Sie ist kein Teil eines RAID-Volumens mehr).
13. Den Rechner mit Windows neu starten. Evtl. muss die Festplattenreihenfolge zum Booten geändert werden.
14. Unter Windows über die Datenträgerverwaltung oder ein Programm eines Drittanbieters ( z.B. Acronis DiskDirektor oder O&O PartitionManager) die Partitionsgrößen an die neue Plattengröße anpassen.
15. Den Rechner runter fahren und die zweite große Festplatte anschließen.
16. Den Rechner starten und mit Windows booten.
17. Die Intel Matrix Storage Console öffnen, unter „Ansicht“ auf „Erweiterter Modus“ wechseln. Dort unter „Aktion“ „RAID-Volumen von bestehender Festplatte erstellen“ Auswählen

Den Aufforderungen zur Erstellung eines neuen RAID 1 Volumens folgen. Die Daten werden dann von der Einzelplatte in das RAID 1 Volumen migriert. Dieser Vorgang kann je nach Datenmenge mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Am besten lässt man ihn über Nacht laufen.
Den Aufforderungen zur Erstellung eines neuen RAID 1 Volumens folgen. Die Daten werden dann von der Einzelplatte in das RAID 1 Volumen migriert. Dieser Vorgang kann je nach Datenmenge mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Am besten lässt man ihn über Nacht laufen.

18. Den Aufforderungen zur Erstellung eines neuen RAID 1 Volumens folgen. Die Daten werden dann von der Einzelplatte in das RAID 1 Volumen migriert. Dieser Vorgang kann je nach Datenmenge mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Am besten lässt man ihn über Nacht laufen.
Ich empfehle evtl. laufende Mailserver oder Datenbankanwendungen vorher zu deaktivieren bzw. zu beenden um eine mögliche Korruption der Datenbank zu verhindern.

 

Raid 1-Festplatten Tausch Methode 2:

(Image der Partitionen ziehen, RAID 1 Verbund auflösen, beide neuen Festplatten einbauen, neuen RAID 1 Verbund erstellen, Image zurückspielen, Partitionsgrößen anpassen)
Aus Sicherheitsgründen sollte vorher von den Daten noch eine aktuelle Sicherung erstellt werden!!!

1. Image des RAID 1 Verbundes zeihen (z.B. mit Acronis True Image oder O&O DiskImage)
2. Das System neu starten und mit „Ctrl + I“ an der Eingabeaufforderung die Intel® Matrix Storage Manager Option des ROM aufrufen
3. Punkt „3. Reset Disks to Non-RAID“ auswählen.

Punkt "3. Reset Disks to Non-RAID" auswählen.
Punkt „3. Reset Disks to Non-RAID“ auswählen.

4. Auf „Yes“ zur Bestätigung drücken.
Anmerkung: Es erscheint eine Dialogbox die vor Datenverlust warnt. Diese Warnung trifft für RAID 1 nicht zu; die Daten werden nach wie vor vorhanden sein.

Es erscheint eine Dialogbox die vor Datenverlust warnt. Diese Warnung trifft für RAID 1 nicht zu; die Daten werden nach wie vor vorhanden sein.
Es erscheint eine Dialogbox die vor Datenverlust warnt. Diese Warnung trifft für RAID 1 nicht zu; die Daten werden nach wie vor vorhanden sein.

5. mit den „Up/Down Pfeiltasten“ die entsprechenden Platten markieren und mit der „Leertaste“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen.
6. Die Bestätigungsmeldung mit „Y“ (auf der deutschen Tastatur mit „Z“ bestätigen)
7. Im Hauptmenu „5. Exit“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen und den Rechner ausschalten.
8. Die beiden Original RAID-Festplatten vom System entfernen und gegen die zwei größeren Festplatten ersetzen.
9. Das System neu starten und mit „Ctrl + I“ an der Eingabeaufforderung die Intel® Matrix Storage Manager Option des ROM aufrufen.
10. Punkt „1. Create RAID Volume“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen.

Punkt "1. Create RAID Volume" auswählen und mit "Enter" bestätigen.
Punkt „1. Create RAID Volume“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen.

11. Im folgenden Bildschirm eine Namen für das RAID-Set vergeben und mit „Enter“ bestätigen.
12. Bei „RAID Level“ über „Up/Down Pfeiltasten“ „RAID 1“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen.
13. Unter „Disks“ auf „Enter“ drücken.

Folgende Einstellungen sind zu tätigen
Folgende Einstellungen sind zu tätigen

14. Im „Select Disk“ Bildschirm die gewünschten Festplatten für den RAID 1 Verbund mit den „Up/Down Pfeiltasten“ auswählen und mit der „Leertaste“ bestätigen. Nach Auswahl aller gewünschten Platten den Dialog mit „Enter“ verlassen.

Nach Auswahl aller gewünschten Platten den Dialog mit "Enter" verlassen.
Nach Auswahl aller gewünschten Platten den Dialog mit „Enter“ verlassen.

15. Bei einem RAID1 muss die „Stripe Sizenicht gewählt werden. Das gilt nur für RAID0, 10 und 5 Volumen)
16. Unter „Capacity“ die gewünschte Größe des RAID Volumens wählen. Als Standard ist schon das maximal mögliche Volumen ausgewählt, das kann so bleiben. Jetzt mit „Enter“ bestätigen.
17. Nun mit „Tab“ „Create Volumen“ auswählen und mit „Enter“ bestätigen. Es erscheint folgende Warnung:

Folgende Warnung erscheint
Folgende Warnung erscheint

18. Die Warnung mit „Y“ (bei deutscher Tastatur „Z„) bestätigen. Sobald das RAID Volumen erstellt ist den Rechner von der CD des Image-Programms (z.B. Acronis TrueImage oder O&O DiskImage) neu booten und das zuvor gezogene Image zurück spielen.
19. Den Rechner mit Windows neu starten. Evtl. muss die Festplattenreihenfolge zum Booten geändert werden.
20. Unter Windows über die Datenträgerverwaltung oder ein Programm eines Drittanbieters ( z.B. Acronis DiskDirektor oder O&O PartitionManager) die Partitionsgrößen an die neue Plattengröße anpassen.

Nun sollte alles mit den neuen Platten laufen!

Direkter Vergleich zwischen Virtualisierungsmethoden Hyper-V, vSphere etc…

Wie auf faq-o-matic.net zu lesen erschien anfang Mai bei InfoWolrd ein toller Artikel bzgl einer ausführlichen Arbeit in Sachen Virtualisierung und der Vergleich zwischen den vier größten Virtualisierern VMware, Microsoft, Red Hat und Citrix. Lest Euch den Artikel hier durch.

Outlook 2003-Druck: Skriptfehler ieframe.dll

Ich musste heute früh aus diversen Gründen auf einem Remoteserver (Server 2008) den Internet Explorer 9 installieren. Da IE 9 das SP2 haben möchte musste dies auch noch installiert werden. Beides gut geglückt, alles klar.

Nun meldet ein User, dass er eine Fehlermeldung beim Ausdruck einer E-Mail in Outlook erhält. Die Fehlermeldung ist in meinem Screenshot zu sehen.

Sie lautet:
Fehler: Das System kann die angegebene Datei nicht finden.
URL: res://ieframe.dll/preview.js

Nach etwas Recherche „Outlook 2003-Druck: Skriptfehler ieframe.dll“ weiterlesen

Installationsmodus auf einem Terminalserver einstellen / ändern

Wer Installationen auf einem Terminalserver für alle User vornehmen möchte bzw. will, dass alle User die sich auf einem Terminalserver anmelden, eine bestimmte Software korrekt nutzen können, der muss den Installationsmodus auf einem Terminalserver aktivieren.

Das geht so: „Installationsmodus auf einem Terminalserver einstellen / ändern“ weiterlesen

Anmeldungen auf einem Terminalserver (vorübergehend) deaktivieren

Wenn man wegen Wartungsarbeiten die Useranmeldungen auf einem Terminalserver (Bei mir: Server 2008) vorübergehend deaktiveren möchte, funktioniert das ähnlich der Modusänderung bei der Installation von Paketen.

Man geht über „Anmeldungen auf einem Terminalserver (vorübergehend) deaktivieren“ weiterlesen

Remotedesktop Server 2008 Terminalserver Mehrfachanmeldung zulassen

Um einem User eine Mehrfachanmeldung auf einem Terminalserver 2008 (oder korrekterweise Remotedesktopserver 2008) zu gewähren sind folgende Konfigurationsschritte notwendig (siehe auch Screenshot): „Remotedesktop Server 2008 Terminalserver Mehrfachanmeldung zulassen“ weiterlesen

Microsoft VSS einrichten

Wenn ein Anwender ein Dokument bearbeitet und speichert, dann überschreibt er in der Regel die vorherige Version. Durch die Schattenkopien kannst du selbst über den Windows Explorer einfach eine der vorhergehenden Versionen wieder herstellen. Man erspart sich ein Restore vom Sicherungsmedium. Das Einrichten von VSS geht so: „Microsoft VSS einrichten“ weiterlesen