Google AdWords am Scheideweg

Deutsche Unternehmen investieren jährlich Millionen von Werbegeldern in Google AdWords. Doch seit nunmehr zwei Jahren sinkt der Anteil an Traffic, der bei Google über die Anzeigen generiert wird, kontinuierlich. Dieser Umstand führt automatisch auch zu sinkenden Budgets der Unternehmen. Hat AdWords also überhaupt noch eine Zukunft als Werbemittel?

Das Google AdWords-Logo. Geht es mit AdWords den Bach runter?
Das Google AdWords-Logo. Geht es mit AdWords den Bach runter?

Mehr Suchanfragen – doch Google AdWords profitiert nicht

Der Werbedienst Google AdWords war und ist ein beliebtes Mittel um Kunden über das Internet zu gewinnen. Dabei werden Anzeigen der Unternehmen zu bestimmten Stichwörtern zusätzlich zu den normalen Suchergebnissen eingeblendet. Mehr zum Thema AdWords erfahren Sie unter anderem auf den Webseiten einschlägiger Agenturen. Die Entwicklung von Google AdWords verläuft allerdings konträr zu der von Google als Suchmaschine. Während die Suche von Google mit einem Anteil von fast 50 Prozent an allen gestellten Suchanfragen im Netz von Jahr zu Jahr zulegt ist es für AdWords anscheinenden nicht möglich von diesem Trend zu profitieren.

Traffic vermehrt durch Direktaufrufe

Doch woher generieren Online-Shops ihre Aufrufe dann? Zusätzlich zu den Aufrufen, die direkt über die organische Suche bei Google verzeichnet werden, ist auch ein starkes Wachstum bei den Direktaufrufen zu verzeichnen. Das bedeutet, dass immer mehr Internetnutzer sich den Weg über die Suchmaschine sparen und direkt auf die jeweiligen Webseiten zugreifen. Dieses Wachstum wirkt sich nicht nur negativ auf den durch AdWords erzielten Traffic aus. Auch über Links in sozialen Netzwerken finden immer weniger Nutzer den Weg auf eine Webseite

Verluste beim Traffic, nicht bei der Sichtbarkeit


Auffällig  bei dieser Entwicklung ist die Tatsache, dass zwar der über die Anzeigen generierte Traffic deutlich nachlässt, es aber nur marginale Veränderungen in der Sichtbarkeit der AdWords Kampagnen gibt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Unternehmen nicht an den Ausgaben für AdWords sparen, sondern der Rückgang allein durch ein verändertes Verhalten der Nutzer zu erklären ist. So scheint es, dass immer mehr Suchmaschinennutzer die Google AdWords Einträge eindeutig als Werbung erkennen und deshalb ignorieren

Entwicklung hin zu mehr Suchmaschinenoptimierung

Zwar gibt es in einzelnen Branchen, wie beispielsweise der Büroausstattung, auch Ausnahmen, in den es sogar Wachstum im Traffic durch Google AdWords Kampagnen zu verzeichnen gibt. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich der Markt für Kundengewinnung über Google wieder mehr Richtung Suchmaschinenoptimierung entwickeln wird. Denn die Treffer in der organischen Suche erfreuen sich bei Internetnutzer zunehmender Beliebtheit und gelten weithin als zuverlässig und vertrauenswürdig. So wird es in Zukunft wieder mehr drauf ankommen wer in dieser organischen Suche möglichst hoch platziert ist, um die nötigen Kunden über das Internet zu erreichen.


Google Suchtipps eine Effektive Googlesuche

Google Suchtipps oder: So kannst Du noch effektiver suchen und mehr Suchergebnisse erzielen, das über eine Standardsuche! Mit diesen Google Suchtipps werden Deine Google Suchergebnisse eindeutiger und effektiver

Google Suchtipps Effektive Googlesuche
Mit den Google Suchtipps kann eine effektive Googlesuche durchgeführt werden. Ihr werdet über die Suchergebnisse erstaunt sein!

Google Suchtipps – So erfolgreich ist Google

Die Suche über Google ist zweifelsohne praktisch und zeitsparend. Doch leider bringt die Suche häufig gar nicht die gewünschten Ergebnisse. Mit den richtigen Einstellungen und ein paar Tricks kann man die Google-Suche jedoch präzisieren und zielgerichtetere Ergebnisse erwarten!

Monat für Monat registriert der Suchmaschinengigant Google allein 37 Millionen Anfragen mit dem Begriff „Google“. Das belegt eindrucksvoll: Der Suchmaschinenriese ist nach wie vor das wichtigste Instrument zur Recherche von Informationen. Dabei sind die Anwendungen vielfältig. Man sucht nach dem nächsten Urlaubsziel oder versucht die Adresse eines alten Freundes herauszufinden. Ebenso nutzen die Menschen Google zur Recherche verschiedenster Themen und ebenso beruflich.

Das World Wide Web ist ein riesiges Universum, welches ständig weiter wächst. Das spiegelt sich natürlich auch in den Suchergebnissen wider. Schnell zeigt Google bei einer bestimmten Suchanfrage eine oder auch mehrere Millionen Ergebnisse an. Damit Du diese nicht alle nach den gewünschten Suchergebnissen durchklicken musst, ist es sinnvoll, die Suche zu verfeinern. Hierzu stellt Google einige Filter zur Verfügung, welche den meisten aber unbekannt sind. Mit meinen Google Suchtipps zeige ich Euch, wie Ihr gezielter suchen können, um bessere Ergebnisse zu erhalten.

Google Suchtipps #1: Durch Anführungszeichen wird die Suche präziser

Man kann bei Google sowohl nach einem bestimmten Begriff als auch nach einer speziellen Wortgruppe suchen. Wenn Du diese Suchanfrage in Anführungszeichen setzt, dann präsentiert Dir Google nur Suchergebnisse, die auch direkt Deiner Eingabe entsprechen, also dem Wort beziehungsweise Deiner Wortgruppe.

Ein gutes Beispiel bietet hier der Online-Auftritt Spiegel Online. Gebe Spiegel Online wie gewohnt in das Google Suchfeld ein. Nun erhältst Du laut Google-Info – die sich bei jeder Suche direkt unterhalb der Google Suchzeile befindet – die Suchergebnisse. Das sieht dann so aus:

  • Ungefähr 9.980.000 Ergebnisse (0,31 Sekunden)

Setzt Du hingegen „Spiegel Online“ in Anführungszeichen, reduzieren sich Deine Suchergebnisse auf:

  • Ungefähr 7.770.000 Ergebnisse (0,33 Sekunden)

Immer noch sehr viel, aber ca. 20% weniger Treffer. Noch feiner werden die Suchergebnisse, wenn Du eine Wortgruppe oder einen Satz in Anführungszeichen setzt, denn nun präsentiert Dir Google tatsächlich nur Ergebnisse, welche diese Wortgruppe oder den Satz exakt aufweisen. Beispiel: „Spiegel Online Netzwelt“:

  • Ungefähr 51.300 Ergebnisse (0,38 Sekunden)

Das erhöhen der Suchkriterien in Anführungszeichen bedeutet eine drastische Reduzierung Deiner Suchergebnisse.

Google Suchtipps #2: Nutze „*“ (Stern) als Platzhalter

Wenn Beispielsweise nach einem Zitat oder einem Filmtitel gesucht werden soll, aber der genaue Wortlaut nicht (mehr) bekannt ist, dann kannst Du den „*“ (Stern) als Platzhalter für die fehlenden Wörter benutzen. Beispiel: Du suchst nach dem Hollywood Blockbuster „Der mit dem Wolf tanzt“. Leider ist Dir nicht mehr der gesamte Titel bekannt. Nun kannst Du auch „Der mit dem Wolf *“ eingeben. Google versteht den „*“ als Platzhalter, versucht nun den Satz passend zu vervollständigen und Dir relevante Suchergebnisse zu präsentieren.

Diese Funktion kannst Du auch einsetzen, wenn Du nach Begriffen sowohl in der Einzahl als auch in der Mehrzahl suchen möchtest. Beispiel: Du suchst nach „Gartentisch*“ – durch das Platzieren des Sternchens werden Dir nun Ergebnisse für Gartentisch und für Gartentische angezeigt.

Google Suchtipps #3: Suche mit Minuszeichen eingrenzen

Eine gute Möglichkeit, um die Suche einzugrenzen ist das Ausschließen von Ergebnissen bzw. Begriffen. Wenn Du beispielsweise nach Informationen zum Thema „Abnehmen“ suchst, aber keine Tabletten finden willst, dann gibst Du bei der Suche einfach Abnehmen -Tabletten ein (Abnehmen minusTabletten). Nun zeigt Dir Google lediglich Ergenisse zum Thema „Abnehmen“ die aber nichts mit Tabletten zu tun haben.

Google Suchtipps #4: Nach speziellen Dateien suchen

Natürlich kann man bei Google nicht nur nach Texten recherchieren, sondern auch nach Dateien wie Word, PDF oder Bildern bzw. bewegten Bildern, sogenannten GIFs. Solltest Du mal nach einem GIF suchen, dann gebe einfach das gewünschte Thema in das Eingabefeld ein und wähle dann in den Suchoptionen unter Typ animiert aus. Anschließend präsentiert Dir Google, passend zu dem Suchbegriff, bewegte Bilder an.

Du kannst dieses Suchkriterium aber auch direkt im Suchsatz mit angeben. Das sieht dann aus wie folgt:

  • E-Mail filetype:gif

Hier suchen wir also nach E-Mail Bildern mit dem Typ GIF. Über den Operator filetype: kann die Suche nach bestimmten Dateitypen eingegrenzt werden. Probiere es mal mit

  • Bewerbung Mechatroniker filetype:pdf

aus :)

Google Suchtipps #5 – Suche auf nur einer bestimmten Webseite

Heutzutage sind viele Webseiten sehr umfangreich. Teilweise kann es vorkommen, dass man einen spannenden Artikel nicht wiederfindet. Gut, dass bei Google auch direkt eine Webseite durchsucht werden kann. Beispiel: Du suchst nach einem bestimmten Artikel zum Thema Girokonto auf Spiegel Online. Gebe in der Suchanfrage bei Google Girokonto site:spiegel.de ein und so zeigt Dir Google alle Beiträge auf Spiegel Online an, die mit dem Suchbegriff Girokonto zu tun haben.


Hier macht es keinen Sinn, die Suche in Anführungszeichen zu setzen, denn es wird ja sowieso nur auf dieser einen Website gesucht; und zwar nach Girokonto!

Jedoch

  • Girokonto site:spiegel.de -Volksbank

macht wiederum Sinn, wenn man sich keine Volksbank-Ergebnisse anzeigen lassen möchte.

Google Suchtipps #6: Definitionen ausgeben lassen

Wer nach Definitionen eines bestimmten Begriffes sucht, kann dies ganz einfach über Google realisieren. Wenn Du in der Suche das Wort „define“ oder auch „definiere“ voranstellst. Egal, zu welchem Thema Du eine Definition suchst, durch die zusätzliche Eingabe werden Dir die jeweiligen Definitionen angegeben:

Google Suchtipps Definitions Suche
Google Suchtipps: Mit dem vorangestellten Wort define oder auch definiere, können Definitionen angezeigt werden. Hier das Beispiel am Wort Windows

Google Suchtipps #7: Produkte finden

Immer mehr Menschen nutzen Google auch, um ein bestimmtes Produkt zu finden. Oft mit dem Ziel, ein besonders günstiges Angebot zu erhaschen.

Hier bietet Dir Google eine ganz tolle Funktion, denn Du können auch nach einer bestimmten Preisklasse suchen. Willst Du Dir ein günstiges Notebook kaufen, dafür aber nur einen bestimmten Preis bezahlen, dann trage in der Google-Suche:

  • Notebook 400..600 Euro

ein. Google wird Dir nun in den Suchergebnissen lediglich alle Notebooks mit einem Preis zwischen 400,00 € und 600,00 € anzeigen. Wichtig ist, dass Du zwischen die Geldbeträge zwei Punkte setzt.

Soll sich das Suchergebnis nur auf Amazon beschränken lautet Dein Suchsatz:

Google kann noch mehr. Beispielsweise rechnen oder Währungskurse anzeigen.

Google Suchtipps #8: Rechnen und Währungskurse

Gebe mal eine Mathematische Addition in das Suchfeld ein und drücke Return. Das Ergebnis erscheint in einem Taschenrechner, der auch bedient werden kann! Natürlich geht das auch mit schwereren und sogar wissenschaftlichen Rechnungen und Gleichungen.

Für den Währungsrechner reicht es lediglich wie bei der Mathematikaufgabe, die Währungen einzugeben: 1 $ in €

Schon wird Dir der aktuelle Wechselkur angezeigt.

Google Suchtipps #9: Übersetzungen

Wer sich eine Übersetzung von Google holen möchte gibt das beispielsweise wie folgt ein:

  • translate Technikmuseum

Dabei erkennt Google die Ausgangssprache und übersetzt das Wort zunächst in Englisch. Ab hier wird eine Übersetzungsmaske eingeblendet, über die dann eine andere Sprache ausgewählt werden kann.

Fazit über die Google Suchtipps

Die Google Suchtipps sind sicher nicht am Ende und ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer noch was weiß darf sich gerne hier per Kommentar melden, ich pflege dies dann nach. Allerdings sind das die wichtigsten Suchkriterien, mit denen man doch schon sehr sehr viel anfangen kann.

Mir helfen diese Google Suchtipps enorm und ich nutze sie auch täglich. Sowohl privat als auch bei der Arbeit. Ich hoffe ich konnte Euch Euer Google-Leben etwas vereinfachen :)

Google Autocomplete API endet zum 10. August 2015

Nicht erst seit Bettina Wulff ist Google Autocomplete (auch Google Suggest) in aller Munde. Google rudert nun zurück und lässt die Google Autocomplete API auslaufen.

Google Autocomplete endet zum 10. August 2015
Google Autocomplete API endet zum 10. August 2015. So sieht er aus, der Autocomplete. Er wird beibehalten, lediglich viele Entwickler können nicht mehr auf ihn zugreifen…

Google Autocomplete: Wozu ist der Dienst eigentlich?

Google Autocomplete oder auch Google Suggest ist ein Dienst, den Google in Deutschland im April 2009 eingeführt hat. Google wollte damit dem User eine bessere Experience, also ein besseres Suchergebnis-Erlebnis vermitteln.

Beim Google Autocomplete-Dienst werden alle eingegebenen Werte live an einen Google-Server gesendet, der dann sofort eine Antwort bereitstellt. Für jeden eingegebenen Buchstaben werden also Worte und Teilsätze vorgeschlagen, nach denen man suchen könnte.

Das Prinzip ist einfach wie genial: Anhand einer Vorzugsliste werden die häufigsten Suchbegriffe für den Suggest (= den Vorschlag) benutzt. Entsprechend hoch ist die Treffergenauigkeit, weil die meisten Menschen eben nach dem selben suchen.

Nachteile von Google Suggest:

Ein prominentes Beispiel, was so ein Dienst anrichten kann sollte jedem bekannt sein. Bettina Wulff hat im Jahre 2012 Google verklagt. Der Google Autocomplete-Dienst hat – aufgrund mehrerer solcher zuvor getätigter Suchanfragen – das Ergebnis „bettina wulff prostituierte“ ausgespuckt. Das war eine Zeit lang so gefragt, dass schon bei Eingabe des Buchstabens „B“ dieses Suchergebnis angezeigt wurde. Man muss dazu sagen, dass Bettina Wulff niemals eine Prostituierte war – aber ein Opfer des Google Autocomplete-Dienstes war sie auf alle Fälle. Sie gewann den Streit und viele, die ein ähnliches Problem hatten ebenso.

Da man die Autocomplete API bisher (unsupportet) anzapfen konnte, gab es sicherlich findige Entwickler, die bei Bettina Wulffs Disaster nachgeholfen haben.

Auch aufgrud solcher Möglichkeiten kann man davon ausgehen, dass dies mit ein Grund ist, weswegen Google die Vorschlagsdienst-API für außenstehende abschaltet.

Wie geht es ohne die Google Autocomplete API weiter?

Google meldet Updates zur Autocomplete API im Google Webmaster Central. Darin ist auch beschrieben, dass die Entwickler die CSE (Custom Search Engine) nutzen können. Hier bliebe der Autocomplete unangetastet, man habe dieselbe Funktionalität wie immer.

Mich betriff dies direkt, denn ich habe mich immer auf die Suchvorschläge meine WordPress SEO-Plugins von YOAST verlassen. Hier wurden die Vorschläge immer brav aufgelistet, sobald man das Feld mit dem Focus Keyword befüllt hat. Aber es wird sicher eine andere Lösung geben. Fragt sich ob die Google AdWords-Suchtools davon betroffen sein werden. We will see…

Cookie Richtlinie AdSense bis 30. September 2015

Cookie Richtlinie AdSense? Nie gehört? Google schrieb am 27.07.2015 alle Ihre Publisher an, mit der Aufforderung die EU Cookierichtlinie zur Zustimmung der Nutzer auf den Websites, auf denen AdSense implementiert ist, umzustzen. Hier zeige ich Euch den Hintergrund und wie Ihr die Cookie Richtlinie AdSense für WordPress mit einem Plugin umsetzen könnt.

 

Cookie Richtlinie AdSense - Diese E-Mail erreichte mich als AdSense-Publisher am Montag, dem 27.07.2015 um 14.11 Uhr (MEZ). Die Vorgabe zur Cookie Richtlinie AdSense muss bis 30. September 2015 umgesetzt sein.
Cookie Richtlinie AdSense – Diese E-Mail erreichte mich als AdSense-Publisher am Montag, dem 27.07.2015 um 14.11 Uhr (MEZ). Die Vorgabe zur Cookie Richtlinie AdSense muss bis 30. September 2015 umgesetzt sein…

Cookie Richtlinie Adsense – Was soll das?

Zum 30.07.2002 trat die Richtlinie Datenschutz im Bereich der elektronischen Kommunikation in Kraft. Sie nennt sich 2002/58/EG. Diese Richtlinie hat bis heute bestand, auch wenn Sie mittlerweile ein paar Mal überarbeitet wurde. Aufgrund dieser Richtlinie sah sich Google nun wohl gezwungen rechtskonform zu handeln und uns Publisher darauf hinzuweisen, diese Richtlinie bis zum 30. September 2015 umzusetzen. Die Richtlinie besagt im Absatz „Verwendung von Cookies“ auf Beamtendeutsch: „Cookie Richtlinie AdSense bis 30. September 2015“ weiterlesen

E-Mails zurückholen bei Gmail und auch mit Outlook

Undo und Criptext machen es möglich: So einfach lassen sich E-Mails zurückholen (Gmail und auch Gmail mit Outlook)

E-Mails zurückholen - Für das Gmail-Postfach ist dies nun möglich. Ich zeige Dir hier wie es geht. Auch in Verbindung mit Outlook!
E-Mails zurückholen – Für das Gmail-Postfach ist dies nun möglich. Ich zeige Dir hier wie es geht. Auch in Verbindung mit Outlook!

Wer kennt das nicht, ein unachtsamer Augenblick, ein Klick und schon ist eine eMail an den falschen Empfänger versendet. Bisher musste man den peinlichen Fauxpax ertragen und ausbaden. Doch jetzt gibt es effektive Lösungen E-Mails wieder zurückzuholen.

E-Mails zurückholen mit der Undo-Funktion

Alle Gmail-Nutzer dürfen sich über die neue Undo-Funktion freuen, mit welcher man den eMail-Versand schnell wieder rückgängig machen kann. Stolze 6 Jahre hat der Internetgigant Google an dem neuen Feature gearbeitet – jetzt ist es verfügbar. Damit Ihr in den Genuss der praktischen Rückgängig-Funktion kommt, müsst Ihr diese aber erst einmal aktivieren. Denn standardmäßig ist diese ausgeschaltet. „E-Mails zurückholen bei Gmail und auch mit Outlook“ weiterlesen

Smartwatch von Google – Wearables mit Android Betriebssystem

Smartwatch von Google – Wearables mit Android Betriebssystem. Die Uhr ist wie ein Android Betriebssystem handhabbar und weist viele ähnliche Funktionen auf

Smartwatch von Google - das Konzept
Smartwatch von Google – das Konzept

Smartwatch von Google – Was ist das überhaupt?

Google hat schon seit langem das Projekt Android Wear (Zu Deutsch angezogens Android oder Android anziehbar, Android Kleidung) im Auge und verfolgt das mit dem für Google bekannten Ehrgeiz. Zunächst ist das Uhrenprojekt angelaufen, andere anziehbare Android-Kleidungsstücke werden folgen.

Smartwatch von Google in Konkurrenz zu Smartphones

Auf der letzten High Tech Messe CES (Consumer Electronics Show, Las Vegas) wurden sehr viele Wearables in Form von Datenbrillen „Smartwatch von Google – Wearables mit Android Betriebssystem“ weiterlesen

Google Chromecast in Konkurrenz zu Apple TV und Set-Top-Boxen

Googles Chromecast als Antwort auf Apples TV. Online Mediastreaming aus dem Hause Google für nur 35€!
Googles Chromecast als Antwort auf Apples TV. Online Mediastreaming aus dem Hause Google für nur 35€!

Google Chromecast ist die perfekte Antwort auf Apple TV. Google Chromecast kostet nur 35€ und streamt Inhalte von Onlinequellen.

Google Chromecast kostet nur 35€ und ist unter anderem auf Amazon erhältlich. Im Gegensatz dazu kostet das Apple TV fast das Dreifache. Apple TV ist für knapp 100€ auf Amazon erhältlich.

Der Google Chromecast sieht aus wie ein USB-Stick, nur dass der Stecker vorne statt einen USB-Stecker ein HDMI-Stecker ist. Den Stick steckt man also direkt in den HDMI-Eingang des TVs. Fass er da nicht hinein passt liefert Google ein HDMI-Verlängerungskabel mit. Zusätzlich zum Stick ist ein USB-Kabel mit an Bord. Dieses dient der Stromvesorgung und kann auch direkt in den USB-Anschluß des Fernsehers eingesteckt werden, sofern vorhanden. Anonsten nutzt man das mitgelieferte USB-Netzteil für die Steckdose.

Der Stick muss nun eingerichtet werden, das über viele verschiedene „Google Chromecast in Konkurrenz zu Apple TV und Set-Top-Boxen“ weiterlesen

Google Analytics IP anonymisieren in Analytics Classic und Google Analytics Universal IP anonymize

Wie man in Google Analytics classic und in Google Analytics Universal die IP Adresse anonymisiert zeige ich Euch hier.

Wie man in Google Analytics Classic und in Google Analytics Universal die IP anonymisieren kann, das zeige ich Euch hier anhand der Funktion _anonymizeIp() (classic) und anonymizeIp (universal).

Spätestens nach dem Schreiben des Landesbeauftragten für den Datenschutz in Baden-Württemberg fangen viele User an die Website datenschutzgerecht in Sachen Google Analytics zu ändern. Gesetzlich verpflichtet sind im nicht öffentlichen Bereich mit Sitz in Baden-Württemberg privatrechtliche Unternehmen und Organisationen. Ich würde aber auch empfehlen private Website dementsprechend auszustatten.

Nach §38 Absatz 5 BDSG kann der Landesbeauftragte fordern, innerhalb von 3 Monaten den Einsatz von Google Analytics dahingehend zu ändern, dass nur noch die gekürzte IP übertragen wird. Demnach müssen auf allen Websites mit Google Analytics Integration dem Trackingcode die Funktion der Anonymisierung hinzugefügt werden.

Ein Standard asynchroner Google Analytics Code (also Standard wie nicht Universal, sieht so aus):

<script type="text/javascript">
var _gaq = _gaq || [];
 _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXXX-XX']);
 _gaq.push(['_trackPageview']);

 (function() {
 var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
 ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
 var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
 })();
</script>

Und mit dieser Funktion wird der Google Analytics Classic Code um die Anonymisierungs-Funktion erweitert: „Google Analytics IP anonymisieren in Analytics Classic und Google Analytics Universal IP anonymize“ weiterlesen

Illegale Kopien der Android-Apps zerstören Wirtschaft bei Google Play

Einige Android-App Entwickler klagen über zu viel illegal kopierte Apps.
Apps, die auch für 99 Cent angeboten würden, würden kaum Geld einspielen.

Beispielsweise seien beim koreanischen Spieleentwickler Com2uS mit über 95% seiner entwickelten Spiele Android-Raubkopien im Umlauf.

Ein Wert, den auch Google nicht kalt lässt. Diese erschreckend hohen Zahlen könnten auf Dauer Spieleentwickler zu anderen Plattformen abwandern lassen. So wolle Google die Sicherheit in Adroid 4.1 (Jelly Bean) erhöhen, indem sie eine gerätespezifische App-Verschlüsselung anbieten.