Google Adwords: so kann man erfolgreicher mit Google Adwords werben

Google Adwords: so kann man erfolgreicher mit Google Adwords werben

Google Adwords bietet eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um die gewünschte Zielgruppe direkt zu erreichen. Doch man kann bei der Umsetzung einer Adwords Kampagne viele Fehler machen. Wer die Zielgruppe zu eng bemisst, erreicht eventuell wichtige Kundengruppen gar nicht und anders herum, wenn man nicht genügend eingrenzt, dann kommt es zu einem kostspieligen Streuverlust.

Sowohl der Auswahl der Zielgruppen als auch bei der Ansprache der Zielgruppe, stellt Google Adwords den Avertisern sehr viele Optionen zur Verfügung. Für eine erfolgreiche Kampagne ist es wichtig, dass man zu aller erst eine Strategie festlegt und definiert, welche Ziele eigentlich erreicht werden sollen. So kann man mit einer Kampagne die Bekanntheit steigern, neue Kunden gewinnen oder auch spezielle lokale Aktionen durchführen – auch eine Erhöhung des Abverkaufs kann ein Ziel sein. Je nachdem, was das genaue Ziel ist, gilt es anschließend die Kampagne darauf auszurichten.

Die Anzeigenschaltung mit Google Adwords erlaubt es Anzeigen auf den Google Ergebnisseiten zu schalten oder auch auf Webseiten von Drittanbietern, die zum Google Display Network gehören. Auch eine Kombination aus beidem ist machbar. Über die Targeting-Funktionen kann man beeinflussen in welchem Umfeld die Anzeigen geschaltet werden sollen oder nicht und auch die Zielgruppen kann man damit bestimmen. Das Werbeumfeld ergibt sich aus den Themen, die Keywords und auch die Zielseiten. Mit der Nutzungssituation wird bestimmt, wann und wo sich der User befindet, wenn er die Anzeige sieht. Das bezieht sich auf Werbezeit, Endgerät oder auch Standort des Nutzers und ebenso spielt auch die Sprache eine entscheidende Rolle. Mit den Zielgruppeneigenschaften werden persönliche Angaben wie demographische Merkmale, Geschlecht, Alter und Co. festgelegt. Darüber hinaus kann man noch einige Affinitätskategorien definieren, die sich auf Reichweite und Kaufbereitschaft fokussieren.

Remarketing-Techniken für noch mehr Erfolg beim Werben und Verkaufen

Besonders wertvoll: Du kannst die Besucher Deiner Werbseite markieren und durch Remarketing-Aktionen direkt targetieren. Abhängig von Nutzerverhalten kannst Du also Deine Anzeigen darauf optimieren und gezielt aussteuern.

Mit dem Pullkanal Search und dem Pushmedium Display kannst Du unterschiedliche Ausrichtungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Eigenschaften Deiner Zielgruppe und das Werbeumfeld einstellen. Damit Du den Überblick behältst solltest Du anfangs die Display-Kampagnen und die Search-Kampagnen voneinander trennen.

Als Nächstes kannst Du dann auf der Kampagnenebene die Ausrichtung auf die Nutzungssituation bestimmen. Standort und Sprache sind Pflichtangaben. Nimm Dir Zeit für alle Angaben, denn je gezielter Du hier vorgehst, desto niedriger ist der Streuverlust. Du kannst beispielsweise weitere Sprachen hinzufügen, um mehr potenzielle Kunden anzusprechen, allerdings kann es damit natürlich auch zu einem größeren Streuverlust kommen. Daher solltest Du auch den Standort gezielt auf Deine Zielmärkte ausrichten – es kann unter Umständen auch sinnvoll sein hier eine regionale Eingrenzung vorzunehmen. Solltest Du auf eine lokale Google Adwords Kampagne setzen, dann kann es auch sinnvoll sein, einzelne Städte auszuwählen. Außerdem kannst Du auch die Zeit festlegen, in welchen Deine Kampagne laufen soll – Du kannst die Kampagne stundenweise oder auch tageweise pausieren lassen. Wenn Dir das zu aufwendig ist, kannst Du die Aussteuerung Deiner Google Adwords Kampagne auch durch die Festlegung Deiner Gebote beeinflussen – gibt es Zeiten, die für Dich besonders unattraktiv sind, dann schraubst Du hier die Gebote einfach nach unten und in Deinen Kernzeiten nach oben. Wer noch gar keine Erfahrungswerte hierbei hat, der kann auch nach dem Try and Error Prinzip vorgehen und erst einmal einen 2-wöchigen Test machen und erst anschließend die Gebote auf Basis der Statistiken anpassen – das ist ja das Schöne an Adwords, dass man die Kampagne jederzeit auf Knopfdruck optimieren kann.

Kampagne richtig aussteuern und dabei auch mobile Endgeräte einbeziehen


Natürlich sollte man auch die Endgeräte nicht unterschätzen. Während Desktop und Tablet miteinander verknüpft sind, kann man die Aussteuerung auf mobile Geräte ebenfalls durch die Gebote beeinflussen – hier kannst Du allerdings nur mit Prozentangaben arbeiten: von minus 100 bis plus 300. Speziell auf Tablet User kannst Du Dich also nicht konzentrieren, wenn Du aber hauptsächlich mobile Endgeräte ansprechen willst, dann schraubst Du einfach die Gebote für die Desktop / Tablet-Anzeigen herunter. Willst Du hingegen mobile Endgeräte ausschließen, dann setzt Du einfach die Gebote auf minus 100 %.

Deutlich detaillierte Ausrichtungsmöglichkeiten stehen Dir auf der Anzeigengruppenebene zur Verfügung. Hier kannst Du beispielsweise Themen, Keywords, Placements und Werbeumfeld im GDN beeinflussen. Allerdings solltest Du berücksichtigen, dass Google lediglich 50 Keywords für Relevanz einer Webseite heranzieht – daher solltest Du auch mit den Keywords nicht zu inflationär umgehen. Im Suchnetzwerk hingegen spiegeln die Keywords auch exakt die Suchanfragen der User wider. Dagegen kannst Du spezielle Zielgruppen im Google Display Network (GDN) exakter bestimmen als im Such-Netzwerk, wie die demographischen Merkmale, verwandte Zielgruppen und Interessen.

Ein entscheidender Faktor für die Ausrichtung nimmt also das Gebotsmanagement ein. Bei den Placements und den Keywords kannst Du pauschal Gebote abgeben. Bei den weiteren Targetingoptionen hast Du die Wahl zwischen der reinen Gebotsanpassung bei Zielgruppen oder aber der Einstellung mit Gebotsanpassung und Ausrichtung. So kannst Du beispielsweise durch das Targeting automatisiert die Gebote für Warenkorbabbrecher hochsetzen, um diese doch noch zu einem Kauf zu bewegen und gleichzeitig die Gebote für alle anderen User auf gleichem Niveau weiterlaufen lassen.

Regelmäßige Tests können die Performance verbessern

Durch die vielen verschiedenen Optionen die Google Adwords bietet, sollte man unbedingt diese Möglichkeiten auch bestmöglich ausschöpfen. Hierfür eignen sich Tests hervorragend. Wer ein regionales Geschäft betreibt, der sollte unbedingt den Standort in den Einstellungen hinterlegen, wodurch Sie höhere Gebote abgeben können. Das ist sowohl sinnvoll, wenn man an einem Standort oder einer Region erst einmal einen Bekanntsheitsgrad aufbauen will oder auch, wenn man in eine Kerngebiet bereits bekannt ist. Verfügt man bereits über einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Region, dann kann es natürlich durchaus auch sinnvoll sein mit den Standorterweiterung zu arbeiten, um naheliegende Regionen zu erschließen.

Der Erfolg einer mobilen Kampagne hängt übrigens nicht nur von der Kampagne selbst ab, sondern natürlich auch davon, ob Deine Webseite auch wirklich mobil tauglich ist oder nicht. Eine Webseite, die über eine schlechte Darstellung auf mobilen Endgeräten verfügt, die wird erfahrungsgemäß auch eine schlechte Performance bei der Adwords Kampagne hinlegen. Daher solltest Du unbedingt die mobile Aussteuerung Deiner Kampagne im Blick behalten – bei anhaltend schlechter Performance solltest Du dann prüfen, ob Deine Webseite ggf. optimiert werden sollte.

Außerdem solltest Du die RLSA – die Remarketing List of Search verwenden, um Deine Zielgruppenstrategien anzupassen. Begriffe mit einer schlechten Performance kannst Du entweder pausieren lassen oder aber so aussteuern, dass diese nur Usern angezeigt werden, die bereits einmal Ihre Webseite besucht haben. Stellst Du fest, dass an einigen Tagen die Performance besser ist als an anderen Tagen, dann nutze diese Erkenntnisse und passe Deine Gebote entsprechend an mit dem Werbezeitenplaner.

Sobald die Ausrichtungseinstellungen auf Kampagnenebene festgelegt sind, geht es um die Definition der Struktur. So erleichtert es die Arbeit zum Beispiel erheblich, wenn Advertiser ihre Kampagnen klar voneinander abgrenzen und eindeutig benennen – etwa regional oder im Hinblick auf verschiedene Zeitfenster. Damit Du übrigens nicht in den untiefen Deines Google Adwords Accounts versinkst, solltest Du darauf achten, dass Du Deine Kampagne gut strukturiert anlegst.


Content-Personalisierung und Suchmaschinen-Ranking

Content-Personalisierung, um Besucher direkt anzusprechen und das Suchmaschinen-Ranking zu verbessern

Viele Webseiten wie beispielsweise Newsportale oder auch Onlineshops personalisieren heutzutage ihre Inhalte, um Kunden möglichst zielgerichtet anzusprechen und genau das zu bieten, was der Kunde vermeintlich sucht. Bisher wurde die Content-Personalisierung seo-technisch eher kritisch gesehen, doch man kann damit auch positiv auf die Rankings einwirken.

Marketing-Experten schwören schon lange auf die Automatisierung und Individualisierung von Content für ein erfolgreiches Online-Marketing. Denn durch Produkte und Infos, welche den Interessen der Besucher direkt entsprechen, kann man die Konversationsrate deutlich erhöhen. Individuelle Inhalte werden auch positiv spürbar bei Seitenaufrufen und Verweildauer auf einer Webseite. Vorreiter in Sachen Contentmarketing ist Amazon. Denn der Marktplatz wertet das Nutzerverhalten bis ins kleinste Detail aus und präsentiert den Besuchern so zielgerichtet Produkte, die mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch äußerst relevante für den Kunden sind. Doch aufgrund steigender Kosten für die Neukundengewinnung ist der Brnachenriese längst nicht mehr alle mit der zielgerichten individuellen Ansprache der Webseitenbesucher. Immer mehr Shops setzen auf einen vermeintlichen Verkaufstrichter, welcher die Kunden direkt zum Kauf bringen soll. Dabei sind die Möglichkeiten der Individualisierung wirklich groß – doch wie setzt man diese auch richtig um, so dass man damit auch noch das Ranking in den Suchmaschinen deutlich verbessern kann?

Individueller Content = Cloaking? Nicht unbedingt, wenn man es richtig macht

Cloaking – ein Begriff bei dem viele Suchmaschinenexperten zusammenzucken. Denn das Cloaking, wird von Google gar nicht gern gesehen. Ausdrücklich weist die Suchmaschine darauf hin, dass man den Crawlern und den Besuchern die gleichen Inhalte präsentieren soll. Doch wie soll das einhergehen mit einer automatischen Individualisierung? In der Vergangeheit wurde das Cloaking von Webseitenbetreibern verwendet, um eine besonders hohe Relevanz zu bestimmten Suchbegriffen vorzutäuschen, was Google natürlich enorm missfällt. Den Webseitenbesuchern wurde dann bei Aufruf der jeweiligen Seite eine ganz anderer Content präsentiert, um möglichst viele Käufe zu generieren. Individualisierten Inhalten haftet also oftmals der Vorwurf des Cloakings an. Doch Google sagt auch ausdrücklich, dass Webseiten nicht für die Suchmaschine erstellt werden, sondern für die Besucher. Dies wiederum unterstreicht natürlich, dass individuelle relevante Inhalte, welche direkt auf den Besucher zugeschnitten sind, auch im Interesse von Google sind – wenn man die Spielregeln beachtet. Dabei ist das Wichtigste, dass man keine speziellen Inhalte für den Google Bot bereitstellt. Wer also nicht unter den Cloaking Verdacht stehen will, der muss nur darauf achten, dass man ein Gleichgewicht zwischen statischer Webseite und personalisiertem Content schafft. Betreibst Du also beispielsweise einen Onlineshop für Damenschuhe und ist Deine Webseite dementsprechend relevant für das Suchwort Damenschuhe kaufen, dann sollten auch Damenschuhe auf der entsprechenden Seite präsentiert werden und keine Hemden für Herren. Übrigens: im Log-In-Bereich musst Du Dir überhaupt keine Gedanken über Cloaking machen – hier kann der komplette Inhalt individualisiert sein, denn diesen Bereich lesen die Google Bots nicht aus.


Grundsätzlich hat die Personalisierung des Contents zumindest keinen unmittelbaren Einfluss auf die Ranking, weil die automatische Individualisierung auf dem Nutzer-Client – also direkt am Rechner des Besuchers erfolgt. Suchmaschinen wie Google nutzen aber für die Bewertung von Webseiten die Serverseite.

Shop-Betreiber setzen Cookies ein, um das Nutzerverhalten zu analysieren und Inhalte zu individualisieren. Google könnte zwar auch auf diese Cookies zugreifen, tut dies aber nicht, weil dadurch Ergebnisse des Crawlings beeinflusst werden.

Individueller Content kann das Ranking entscheidend verbessern

Im Grund genommen kann man also aus SEO-Sicht festhalten, dass man bei der Individualisierung der Inhalte vor allem darauf achten sollte, keine technischen Fehler zu begehen, um nicht mit Cloaking in Verbindung gebracht zu werden und in der Folge unter negativen Entwicklungen der Rankings leiden zu müssen. Doch dies ist nur die halbe Wahrheit. Denn es ist auch durchaus möglich mit individuellen Content einwandfrei und sauber die Suchmaschinenoptimierung und somit auch die Rankings zu verbessern.

Google zieht für die Rankings nämlich auch immer stärker Nutzermetriken hinzu, wie beispielsweise die Verweildauer, die Absprungrate oder aber auch die Seitenaufrufe. Je besser diese Werte sind, desto relevanter ist eine Webseite für den Google Algorithmus. Es lässt sich daraus also ableiten, dass man besonders guten Content mit einer hohen individuellen Relevanz ausspielen sollte, damit der Besucher möglichst lange auf der Webseite verweilt und möglichst viele Seiten aufruft. Dies bietet sowohl für Shops als auch für Newsportale hervorragende Möglichkeiten in der Individualisierung und somit die Rankings in den Suchergebnislisten zu verbessern. Wiederkehrenden Besuchern kann man so beispielsweise direkt Artikel oder auch Produkte anbieten, die den Nutzerinteressen entsprechen und die ursprünglich gesuchten Inhalte sinnvoll ergänzen. Wenn sich also ein Besucher Deiner Webseite mit Smartphones beschäftigt hat, dann kannst Du beim nächsten Besuch beispielsweise Smartphone Zubehör oder Apps anzeigen lassen – die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du damit das Interesse triffst und weckst und der wiederkehrende Besucher sich intensiv mit den Angeboten auseinandersetzt. Es gilt also die Relevant des Contents individuell zu erhöhen ohne Cloaking zu betreiben – und somit verbessern sich dann auch die Google Rankings.

Gmail: mit diesen Extensions holen Sie mehr aus dem Googlemail

Gmail: mit diesen Extensions holen Sie mehr aus dem Googlemail-Dienst raus

Googles Maildienst Gmail erfreut sich einer großen Beliebtheit bei vielen Usern. Doch Du kannst noch viel mehr aus dem Multitalent herausholen. Insbesondere dann, wenn man den kostenlosen Maildienst auch beruflich viel nutzt, kann man durch verschiedene Erweiterungen enorm profitieren.

Viele Start-Ups, Agenturen und auch immer mehr Unternehmen setzen auf Gmail und schätzen die vielen Vorteile, welche der E-Maildienst mit sich bringt. Vor allem die Verbindung der Gmail Inbox mit dem Chrome Browser stellt sich dabei als besonders begehrt heraus. Doch es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Funktionen, die das Arbeiten noch komfortabler und einfacher machen. Besonders spannend an den kleinen Erweiterungen: in der Regel sind die Extensions für Gmail kostenfrei und per Klick direkt im Browser Google Chrome zu aktivieren!

Die 20 besten Extensions für Gmail

1. Boomerang

Wirklich praktisch ist die Erweiterung Boomerang, die es Dir ermöglicht E-Mails zu terminieren also zeitgesteuert zu versenden. Du kannst also viele verschiedene E-Mails einfach vorschreiben und dann abends oder auch erst am nächsten Morgen versenden lassen – vollautomatisch mit Boomerang. Außerdem bietet die Erweiterung die Möglichkeit eine Erinnerungsfunktion einzurichten, wenn beispielsweise eine versendete E-Mail vom Empfänger geöffnet wurde. Boomerang kannst Du natürlich einfach im Chrome Webstore kostenfrei herunterladen.

2. Unroll.me

Newsletter sind ein beliebtes Marketngtool, um Kunden zu binden und regelmäßig über neue Aktionen und Angebote zu informieren. Doch man kann schnell den Überblick verlieren, wenn man zahlreiche Newsletter erhält – mit dem Plugin Unroll.me passiert Dir dies nicht mehr, denn diese Erweiterung verpackt alle Newsletter in nur einer E-Mail. Außerdem ermöglicht die Extension auch das Abmelden von den abonnierten Newslettern, die man nicht mehr haben will und zwar kinderleicht und ohne viel Aufwand.

3. WiseStamp

Für mehr Persönlichkeit sorgt die Extrension WiseStamp. E-Mail-Signaturen sind längst Standard, doch mit dieser Erweiterung kannst Du Deiner Signatur auch noch Fotos, Links zu Deinen Social Media Auftritte, persönliche Texte und mehr hinzufügen – natürlich vollkommen kostenfrei.

4. Assistant.to

Immer mehr Leute vereinbaren auch wichtige Termine oder Meetings per E-Mail. Gerade, wer über einen sehr vollen Terminkalender verfügt, der wird sich über das Plugin Assistant.to freuen, denn diese Erweiterung verknüpft den Posteingang mit dem Google Kalender. Bestätigt der Empfänger den Termin wird dieser automatisch im Kalender vermerkt. Außerdem werden Dir durch das Plugin nur freie Termine präsentiert, wenn Du das nächste Meeting einberaumen willst.

5. Followup.cc

Zur Neukundengewinnung aber auch zur Kundenbindung ist es oftmals notwendig mehrmals bei einem Kunden nachzufassen. Das wird zu einem riesigen Aufwand, wenn man einen großen Kundenstamm betreuen muss. Mit der kostenlosen Erweiterung Followup.cc kannst Du diese Nachfassaktionen automatisieren. Denn das Plugin schickt automatisch eine Nachfass-E-Mail, wenn der potenzielle Kunden innerhalb einer gewissen Frist nicht antwortet – natürlich kannst Du die Intervalle individuell festlegen.

6. Mailtrack

Wer erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben will, der möchte natürlich auch wissen, ob die versendeten E-Mails auch tatsächlich geöffnet wurden. Mit Mailtrack erhältst Du jetzt Aufschluss, ob Deine E-Mails gelesen wurden oder direkt ungeöffnet in den Papierkorb gewandert sind. Vergleichbar mit Whatsapp setzt die Extension ein Häkchen beim erfolgreichen Versand und ein Zweites sobald die E-Mail auch geöffnet wurde.

7. Streak

Nützlich zeigt sich auch die Erweiterung Streak, welches Gmail ergänzt um einige CRM Funktionen, die äußerst nützlich sein können. So kann man mit Sreak spielend einfach Kundendaten aus dem Posteingang filtern und in einer Tabelle zusammenfassen.

8. Gmail Offline

Leider gibt es auch immer wieder Momente, in denen das Internet nicht verfügbar ist, man aber dennoch Zugriff auf die E-Mails benötigt. Hierbei hilft Dir die kostenlose Erweiterung Gmail Offline, die es Dir ermöglicht E-Mails auch zu lesen, wenn Du gerade offline bist und auch die Verwaltung und der Versand der E-Mails ist möglich – ohne Internetverbindung.

9. SecureMail

Wer besonders wichtige E-Mails mit pikanten Inhalten versenden muss, die nicht unbedingt jeder lesen sollte, der kann sich mit der Erweiterung SecureMail weiterhelfen. Denn dieses Plugin ermöglicht es Dir, dass Du passwortgeschützte oder auch verschlüsselte E-Mails versendest und somit sicher sein kannst, dass nur derjenige für den die E-Mail mit den vertraulichen Daten bestimmt war, diese auch zu Gesicht bekommt. Damit dies funktioniert ist es allerdings erforderlich, dass sowohl Empfänger als auch Sender das Plugin verwenden.

10. ActiveInbox

ActiveInbox ist ebenfalls eines der kostenlosen Plugins, welches Arbeitsprozesse verschlanken kann. Denn mit dieser Erweiterung können E-Mails direkt zu Aufgaben mit Terminen werden – so entsteht eine ToDo-Liste, die Du dann praktisch arbeiten kannst und außerdem behältst Du auch bei vielen Aufgaben immer den Überblick.

11. Rapportive

Neben der E-Mail-Kommunikation rückt auch immer mehr der Austausch über soziale Netzwerke in den Fokus – sowohl privat als auch geschäftlich. Hilfreich hierbei ist Rapportive, da dieses Plugin neben den E-Mails auch die Profilinfomationen des Versendes aus Netzwerken wie Facebook, twitter oder Linkedin erfasst und zusammenführt. Außerdem wirst Du von dem Plugin über die letzten Statusupdates und die komplette E-Mail-Korrespondenz informiert.

12. KeyRocket

Das Shortcuts Arbeitsabläufe enorm beschleunigen können ist bekannt. Mit Keyrocket kannst Du das Ganze noch einmal schneller gestalten, denn das kostenlose Tool zeichnet Mausbewegungen im Posteingang auf und gibt Dir denn Empfehlungen für neue Shortscuts, damit Du noch schneller arbeiten kannst.

13. Cloudy

Du möchtest über Gmail eine Datei versenden, die in Deiner Dropbox, in Skydrive oder Evernote liegen? Dann sind natürlich Umwege meist unumgänglich – außer Du setzt auf die Erweiterung Cloudy, welche Dir direkt in Gmail den Zugriff auf verschiedene Cloud-Dienst ermöglicht.

14. The Email Game

The Email Game ist eine Erweiterung, die einfach ein wenig mehr Pfiff in Deinen Posteingang bringt. Mit Fortschrittsbalken und Countdown für das Beantworten von Mails wird der schnöde Posteingang etwas ausgelockert.

15. mxHero

MxHero ist ein echtes Multitalent unter den Extensions für Gmail. Denn mit dieser Erweiterung kannst Du E-Mails versenden, die sich selbst löschen, Du kannst verschiedene Filter einrichten, Erinnerung einstellen oder aber auch einsehen, ob Anhänge von E-Mails geladen wurden oder die E-Mails gelesen wurden.

16. CloudCodes Insertable

Excel wird häufig für die Erstellung von E-Mails verwendet. Leider werden Formattierungen in E-Mails häufig gelöscht. Wenn Du aber mit CloudCodes Insertable arbeitest, dann kannst Du ganz einfach jede Tabelle direkt in Deine E-Mails einfügen, ohne dass die Formatierungen zerstört werden.

17. Actions for Gmail

Die kostenlose Erweiterung Actions for Gmail hilft Dir E-Mails noch einfacher zu archivieren, zu markieren oder auch zu löschen.

18. Attachement Icons for Gmail

Leider kommt es immer wieder vor, dass man eine E-Mail mit Anhang erhält, es sich aber nicht erkennen lässt, was da im Anhang auf Dich wartet. Mit Attachement Icons for Gmail hat dies ein Ende, denn die Erweiterung erkennt automatisch, ob es sich um ein Bild, ein PDF, ein Word-Dokument oder irgendeinen anderen Anhang handelt und zeigt Dir dies.

19. Gmelius

Eine Vielzahl von Funktionen stellt Dir das kostenfreie Plugin Gmelius zur Verfügung, mit welchem Du Elemente aus Gmail, welche Dich stören, entfernen kannst oder auch das Tracking Deiner E-Mails unterbinden kannst.

20. Checker Plus for Gmail

Mit Checker Plus for Gmail kannst Du Dich auch ohne das Dein Browser göffnet ist über neue Nachrichten im Posteinfang informieren lassen – oder aber Du lässt Dir Deine neuen E-Mails einfach vorlesen, denn auch das kann das kostenlose Plugin.

20 tolle Erweiterungen, die für noch mehr Spaß und Effizienz bei der Nutzung von Gmail sorgen!

Google AdWords am Scheideweg

Deutsche Unternehmen investieren jährlich Millionen von Werbegeldern in Google AdWords. Doch seit nunmehr zwei Jahren sinkt der Anteil an Traffic, der bei Google über die Anzeigen generiert wird, kontinuierlich. Dieser Umstand führt automatisch auch zu sinkenden Budgets der Unternehmen. Hat AdWords also überhaupt noch eine Zukunft als Werbemittel?

Das Google AdWords-Logo. Geht es mit AdWords den Bach runter?
Das Google AdWords-Logo. Geht es mit AdWords den Bach runter?

Mehr Suchanfragen – doch Google AdWords profitiert nicht

Der Werbedienst Google AdWords war und ist ein beliebtes Mittel um Kunden über das Internet zu gewinnen. Dabei werden Anzeigen der Unternehmen zu bestimmten Stichwörtern zusätzlich zu den normalen Suchergebnissen eingeblendet. Mehr zum Thema AdWords erfahren Sie unter anderem auf den Webseiten einschlägiger Agenturen. Die Entwicklung von Google AdWords verläuft allerdings konträr zu der von Google als Suchmaschine. Während die Suche von Google mit einem Anteil von fast 50 Prozent an allen gestellten Suchanfragen im Netz von Jahr zu Jahr zulegt ist es für AdWords anscheinenden nicht möglich von diesem Trend zu profitieren.

Traffic vermehrt durch Direktaufrufe

Doch woher generieren Online-Shops ihre Aufrufe dann? Zusätzlich zu den Aufrufen, die direkt über die organische Suche bei Google verzeichnet werden, ist auch ein starkes Wachstum bei den Direktaufrufen zu verzeichnen. Das bedeutet, dass immer mehr Internetnutzer sich den Weg über die Suchmaschine sparen und direkt auf die jeweiligen Webseiten zugreifen. Dieses Wachstum wirkt sich nicht nur negativ auf den durch AdWords erzielten Traffic aus. Auch über Links in sozialen Netzwerken finden immer weniger Nutzer den Weg auf eine Webseite

Verluste beim Traffic, nicht bei der Sichtbarkeit

Auffällig  bei dieser Entwicklung ist die Tatsache, dass zwar der über die Anzeigen generierte Traffic deutlich nachlässt, es aber nur marginale Veränderungen in der Sichtbarkeit der AdWords Kampagnen gibt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Unternehmen nicht an den Ausgaben für AdWords sparen, sondern der Rückgang allein durch ein verändertes Verhalten der Nutzer zu erklären ist. So scheint es, dass immer mehr Suchmaschinennutzer die Google AdWords Einträge eindeutig als Werbung erkennen und deshalb ignorieren

Entwicklung hin zu mehr Suchmaschinenoptimierung

Zwar gibt es in einzelnen Branchen, wie beispielsweise der Büroausstattung, auch Ausnahmen, in den es sogar Wachstum im Traffic durch Google AdWords Kampagnen zu verzeichnen gibt. Allerdings ist davon auszugehen, dass sich der Markt für Kundengewinnung über Google wieder mehr Richtung Suchmaschinenoptimierung entwickeln wird. Denn die Treffer in der organischen Suche erfreuen sich bei Internetnutzer zunehmender Beliebtheit und gelten weithin als zuverlässig und vertrauenswürdig. So wird es in Zukunft wieder mehr drauf ankommen wer in dieser organischen Suche möglichst hoch platziert ist, um die nötigen Kunden über das Internet zu erreichen.

Google Suchtipps eine Effektive Googlesuche

Google Suchtipps oder: So kannst Du noch effektiver suchen und mehr Suchergebnisse erzielen, das über eine Standardsuche! Mit diesen Google Suchtipps werden Deine Google Suchergebnisse eindeutiger und effektiver

Google Suchtipps Effektive Googlesuche
Mit den Google Suchtipps kann eine effektive Googlesuche durchgeführt werden. Ihr werdet über die Suchergebnisse erstaunt sein!

Google Suchtipps – So erfolgreich ist Google

Die Suche über Google ist zweifelsohne praktisch und zeitsparend. Doch leider bringt die Suche häufig gar nicht die gewünschten Ergebnisse. Mit den richtigen Einstellungen und ein paar Tricks kann man die Google-Suche jedoch präzisieren und zielgerichtetere Ergebnisse erwarten!

Monat für Monat registriert der Suchmaschinengigant Google allein 37 Millionen Anfragen mit dem Begriff „Google“. Das belegt eindrucksvoll: Der Suchmaschinenriese ist nach wie vor das wichtigste Instrument zur Recherche von Informationen. Dabei sind die Anwendungen vielfältig. Man sucht nach dem nächsten Urlaubsziel oder versucht die Adresse eines alten Freundes herauszufinden. Ebenso nutzen die Menschen Google zur Recherche verschiedenster Themen und ebenso beruflich.

Das World Wide Web ist ein riesiges Universum, welches ständig weiter wächst. Das spiegelt sich natürlich auch in den Suchergebnissen wider. Schnell zeigt Google bei einer bestimmten Suchanfrage eine oder auch mehrere Millionen Ergebnisse an. Damit Du diese nicht alle nach den gewünschten Suchergebnissen durchklicken musst, ist es sinnvoll, die Suche zu verfeinern. Hierzu stellt Google einige Filter zur Verfügung, welche den meisten aber unbekannt sind. Mit meinen Google Suchtipps zeige ich Euch, wie Ihr gezielter suchen können, um bessere Ergebnisse zu erhalten.

Google Suchtipps #1: Durch Anführungszeichen wird die Suche präziser

Man kann bei Google sowohl nach einem bestimmten Begriff als auch nach einer speziellen Wortgruppe suchen. Wenn Du diese Suchanfrage in Anführungszeichen setzt, dann präsentiert Dir Google nur Suchergebnisse, die auch direkt Deiner Eingabe entsprechen, also dem Wort beziehungsweise Deiner Wortgruppe.

Ein gutes Beispiel bietet hier der Online-Auftritt Spiegel Online. Gebe Spiegel Online wie gewohnt in das Google Suchfeld ein. Nun erhältst Du laut Google-Info – die sich bei jeder Suche direkt unterhalb der Google Suchzeile befindet – die Suchergebnisse. Das sieht dann so aus:

  • Ungefähr 9.980.000 Ergebnisse (0,31 Sekunden)

Setzt Du hingegen „Spiegel Online“ in Anführungszeichen, reduzieren sich Deine Suchergebnisse auf:

  • Ungefähr 7.770.000 Ergebnisse (0,33 Sekunden)

Immer noch sehr viel, aber ca. 20% weniger Treffer. Noch feiner werden die Suchergebnisse, wenn Du eine Wortgruppe oder einen Satz in Anführungszeichen setzt, denn nun präsentiert Dir Google tatsächlich nur Ergebnisse, welche diese Wortgruppe oder den Satz exakt aufweisen. Beispiel: „Spiegel Online Netzwelt“:

  • Ungefähr 51.300 Ergebnisse (0,38 Sekunden)

Das erhöhen der Suchkriterien in Anführungszeichen bedeutet eine drastische Reduzierung Deiner Suchergebnisse.

Google Suchtipps #2: Nutze „*“ (Stern) als Platzhalter

Wenn Beispielsweise nach einem Zitat oder einem Filmtitel gesucht werden soll, aber der genaue Wortlaut nicht (mehr) bekannt ist, dann kannst Du den „*“ (Stern) als Platzhalter für die fehlenden Wörter benutzen. Beispiel: Du suchst nach dem Hollywood Blockbuster „Der mit dem Wolf tanzt“. Leider ist Dir nicht mehr der gesamte Titel bekannt. Nun kannst Du auch „Der mit dem Wolf *“ eingeben. Google versteht den „*“ als Platzhalter, versucht nun den Satz passend zu vervollständigen und Dir relevante Suchergebnisse zu präsentieren.

Diese Funktion kannst Du auch einsetzen, wenn Du nach Begriffen sowohl in der Einzahl als auch in der Mehrzahl suchen möchtest. Beispiel: Du suchst nach „Gartentisch*“ – durch das Platzieren des Sternchens werden Dir nun Ergebnisse für Gartentisch und für Gartentische angezeigt.

Google Suchtipps #3: Suche mit Minuszeichen eingrenzen

Eine gute Möglichkeit, um die Suche einzugrenzen ist das Ausschließen von Ergebnissen bzw. Begriffen. Wenn Du beispielsweise nach Informationen zum Thema „Abnehmen“ suchst, aber keine Tabletten finden willst, dann gibst Du bei der Suche einfach Abnehmen -Tabletten ein (Abnehmen minusTabletten). Nun zeigt Dir Google lediglich Ergenisse zum Thema „Abnehmen“ die aber nichts mit Tabletten zu tun haben.

Google Suchtipps #4: Nach speziellen Dateien suchen

Natürlich kann man bei Google nicht nur nach Texten recherchieren, sondern auch nach Dateien wie Word, PDF oder Bildern bzw. bewegten Bildern, sogenannten GIFs. Solltest Du mal nach einem GIF suchen, dann gebe einfach das gewünschte Thema in das Eingabefeld ein und wähle dann in den Suchoptionen unter Typ animiert aus. Anschließend präsentiert Dir Google, passend zu dem Suchbegriff, bewegte Bilder an.

Du kannst dieses Suchkriterium aber auch direkt im Suchsatz mit angeben. Das sieht dann aus wie folgt:

  • E-Mail filetype:gif

Hier suchen wir also nach E-Mail Bildern mit dem Typ GIF. Über den Operator filetype: kann die Suche nach bestimmten Dateitypen eingegrenzt werden. Probiere es mal mit

  • Bewerbung Mechatroniker filetype:pdf

aus :)

Google Suchtipps #5 – Suche auf nur einer bestimmten Webseite

Heutzutage sind viele Webseiten sehr umfangreich. Teilweise kann es vorkommen, dass man einen spannenden Artikel nicht wiederfindet. Gut, dass bei Google auch direkt eine Webseite durchsucht werden kann. Beispiel: Du suchst nach einem bestimmten Artikel zum Thema Girokonto auf Spiegel Online. Gebe in der Suchanfrage bei Google Girokonto site:spiegel.de ein und so zeigt Dir Google alle Beiträge auf Spiegel Online an, die mit dem Suchbegriff Girokonto zu tun haben.

Hier macht es keinen Sinn, die Suche in Anführungszeichen zu setzen, denn es wird ja sowieso nur auf dieser einen Website gesucht; und zwar nach Girokonto!

Jedoch

  • Girokonto site:spiegel.de -Volksbank

macht wiederum Sinn, wenn man sich keine Volksbank-Ergebnisse anzeigen lassen möchte.

Google Suchtipps #6: Definitionen ausgeben lassen

Wer nach Definitionen eines bestimmten Begriffes sucht, kann dies ganz einfach über Google realisieren. Wenn Du in der Suche das Wort „define“ oder auch „definiere“ voranstellst. Egal, zu welchem Thema Du eine Definition suchst, durch die zusätzliche Eingabe werden Dir die jeweiligen Definitionen angegeben:

Google Suchtipps Definitions Suche
Google Suchtipps: Mit dem vorangestellten Wort define oder auch definiere, können Definitionen angezeigt werden. Hier das Beispiel am Wort Windows

Google Suchtipps #7: Produkte finden

Immer mehr Menschen nutzen Google auch, um ein bestimmtes Produkt zu finden. Oft mit dem Ziel, ein besonders günstiges Angebot zu erhaschen.

Hier bietet Dir Google eine ganz tolle Funktion, denn Du können auch nach einer bestimmten Preisklasse suchen. Willst Du Dir ein günstiges Notebook kaufen, dafür aber nur einen bestimmten Preis bezahlen, dann trage in der Google-Suche:

  • Notebook 400..600 Euro

ein. Google wird Dir nun in den Suchergebnissen lediglich alle Notebooks mit einem Preis zwischen 400,00 € und 600,00 € anzeigen. Wichtig ist, dass Du zwischen die Geldbeträge zwei Punkte setzt.

Soll sich das Suchergebnis nur auf Amazon beschränken lautet Dein Suchsatz:

Google kann noch mehr. Beispielsweise rechnen oder Währungskurse anzeigen.

Google Suchtipps #8: Rechnen und Währungskurse

Gebe mal eine Mathematische Addition in das Suchfeld ein und drücke Return. Das Ergebnis erscheint in einem Taschenrechner, der auch bedient werden kann! Natürlich geht das auch mit schwereren und sogar wissenschaftlichen Rechnungen und Gleichungen.

Für den Währungsrechner reicht es lediglich wie bei der Mathematikaufgabe, die Währungen einzugeben: 1 $ in €

Schon wird Dir der aktuelle Wechselkur angezeigt.

Google Suchtipps #9: Übersetzungen

Wer sich eine Übersetzung von Google holen möchte gibt das beispielsweise wie folgt ein:

  • translate Technikmuseum

Dabei erkennt Google die Ausgangssprache und übersetzt das Wort zunächst in Englisch. Ab hier wird eine Übersetzungsmaske eingeblendet, über die dann eine andere Sprache ausgewählt werden kann.

Fazit über die Google Suchtipps

Die Google Suchtipps sind sicher nicht am Ende und ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer noch was weiß darf sich gerne hier per Kommentar melden, ich pflege dies dann nach. Allerdings sind das die wichtigsten Suchkriterien, mit denen man doch schon sehr sehr viel anfangen kann.

Mir helfen diese Google Suchtipps enorm und ich nutze sie auch täglich. Sowohl privat als auch bei der Arbeit. Ich hoffe ich konnte Euch Euer Google-Leben etwas vereinfachen :)

Google Autocomplete API endet zum 10. August 2015

Nicht erst seit Bettina Wulff ist Google Autocomplete (auch Google Suggest) in aller Munde. Google rudert nun zurück und lässt die Google Autocomplete API auslaufen.

Google Autocomplete endet zum 10. August 2015
Google Autocomplete API endet zum 10. August 2015. So sieht er aus, der Autocomplete. Er wird beibehalten, lediglich viele Entwickler können nicht mehr auf ihn zugreifen…

Google Autocomplete: Wozu ist der Dienst eigentlich?

Google Autocomplete oder auch Google Suggest ist ein Dienst, den Google in Deutschland im April 2009 eingeführt hat. Google wollte damit dem User eine bessere Experience, also ein besseres Suchergebnis-Erlebnis vermitteln.

Beim Google Autocomplete-Dienst werden alle eingegebenen Werte live an einen Google-Server gesendet, der dann sofort eine Antwort bereitstellt. Für jeden eingegebenen Buchstaben werden also Worte und Teilsätze vorgeschlagen, nach denen man suchen könnte.

Das Prinzip ist einfach wie genial: Anhand einer Vorzugsliste werden die häufigsten Suchbegriffe für den Suggest (= den Vorschlag) benutzt. Entsprechend hoch ist die Treffergenauigkeit, weil die meisten Menschen eben nach dem selben suchen.

Nachteile von Google Suggest:

Ein prominentes Beispiel, was so ein Dienst anrichten kann sollte jedem bekannt sein. Bettina Wulff hat im Jahre 2012 Google verklagt. Der Google Autocomplete-Dienst hat – aufgrund mehrerer solcher zuvor getätigter Suchanfragen – das Ergebnis „bettina wulff prostituierte“ ausgespuckt. Das war eine Zeit lang so gefragt, dass schon bei Eingabe des Buchstabens „B“ dieses Suchergebnis angezeigt wurde. Man muss dazu sagen, dass Bettina Wulff niemals eine Prostituierte war – aber ein Opfer des Google Autocomplete-Dienstes war sie auf alle Fälle. Sie gewann den Streit und viele, die ein ähnliches Problem hatten ebenso.

Da man die Autocomplete API bisher (unsupportet) anzapfen konnte, gab es sicherlich findige Entwickler, die bei Bettina Wulffs Disaster nachgeholfen haben.

Auch aufgrud solcher Möglichkeiten kann man davon ausgehen, dass dies mit ein Grund ist, weswegen Google die Vorschlagsdienst-API für außenstehende abschaltet.

Wie geht es ohne die Google Autocomplete API weiter?

Google meldet Updates zur Autocomplete API im Google Webmaster Central. Darin ist auch beschrieben, dass die Entwickler die CSE (Custom Search Engine) nutzen können. Hier bliebe der Autocomplete unangetastet, man habe dieselbe Funktionalität wie immer.

Mich betriff dies direkt, denn ich habe mich immer auf die Suchvorschläge meine WordPress SEO-Plugins von YOAST verlassen. Hier wurden die Vorschläge immer brav aufgelistet, sobald man das Feld mit dem Focus Keyword befüllt hat. Aber es wird sicher eine andere Lösung geben. Fragt sich ob die Google AdWords-Suchtools davon betroffen sein werden. We will see…

Cookie Richtlinie AdSense bis 30. September 2015

Cookie Richtlinie AdSense? Nie gehört? Google schrieb am 27.07.2015 alle Ihre Publisher an, mit der Aufforderung die EU Cookierichtlinie zur Zustimmung der Nutzer auf den Websites, auf denen AdSense implementiert ist, umzustzen. Hier zeige ich Euch den Hintergrund und wie Ihr die Cookie Richtlinie AdSense für WordPress mit einem Plugin umsetzen könnt.

 

Cookie Richtlinie AdSense - Diese E-Mail erreichte mich als AdSense-Publisher am Montag, dem 27.07.2015 um 14.11 Uhr (MEZ). Die Vorgabe zur Cookie Richtlinie AdSense muss bis 30. September 2015 umgesetzt sein.
Cookie Richtlinie AdSense – Diese E-Mail erreichte mich als AdSense-Publisher am Montag, dem 27.07.2015 um 14.11 Uhr (MEZ). Die Vorgabe zur Cookie Richtlinie AdSense muss bis 30. September 2015 umgesetzt sein…

Cookie Richtlinie Adsense – Was soll das?

Zum 30.07.2002 trat die Richtlinie Datenschutz im Bereich der elektronischen Kommunikation in Kraft. Sie nennt sich 2002/58/EG. Diese Richtlinie hat bis heute bestand, auch wenn Sie mittlerweile ein paar Mal überarbeitet wurde. Aufgrund dieser Richtlinie sah sich Google nun wohl gezwungen rechtskonform zu handeln und uns Publisher darauf hinzuweisen, diese Richtlinie bis zum 30. September 2015 umzusetzen. Die Richtlinie besagt im Absatz „Verwendung von Cookies“ auf Beamtendeutsch: „Cookie Richtlinie AdSense bis 30. September 2015“ weiterlesen

E-Mails zurückholen bei Gmail und auch mit Outlook

Undo und Criptext machen es möglich: So einfach lassen sich E-Mails zurückholen (Gmail und auch Gmail mit Outlook)

E-Mails zurückholen - Für das Gmail-Postfach ist dies nun möglich. Ich zeige Dir hier wie es geht. Auch in Verbindung mit Outlook!
E-Mails zurückholen – Für das Gmail-Postfach ist dies nun möglich. Ich zeige Dir hier wie es geht. Auch in Verbindung mit Outlook!

Wer kennt das nicht, ein unachtsamer Augenblick, ein Klick und schon ist eine eMail an den falschen Empfänger versendet. Bisher musste man den peinlichen Fauxpax ertragen und ausbaden. Doch jetzt gibt es effektive Lösungen E-Mails wieder zurückzuholen.

E-Mails zurückholen mit der Undo-Funktion

Alle Gmail-Nutzer dürfen sich über die neue Undo-Funktion freuen, mit welcher man den eMail-Versand schnell wieder rückgängig machen kann. Stolze 6 Jahre hat der Internetgigant Google an dem neuen Feature gearbeitet – jetzt ist es verfügbar. Damit Ihr in den Genuss der praktischen Rückgängig-Funktion kommt, müsst Ihr diese aber erst einmal aktivieren. Denn standardmäßig ist diese ausgeschaltet. „E-Mails zurückholen bei Gmail und auch mit Outlook“ weiterlesen

Smartwatch von Google – Wearables mit Android Betriebssystem

Smartwatch von Google – Wearables mit Android Betriebssystem. Die Uhr ist wie ein Android Betriebssystem handhabbar und weist viele ähnliche Funktionen auf

Smartwatch von Google - das Konzept
Smartwatch von Google – das Konzept

Smartwatch von Google – Was ist das überhaupt?

Google hat schon seit langem das Projekt Android Wear (Zu Deutsch angezogens Android oder Android anziehbar, Android Kleidung) im Auge und verfolgt das mit dem für Google bekannten Ehrgeiz. Zunächst ist das Uhrenprojekt angelaufen, andere anziehbare Android-Kleidungsstücke werden folgen.

Smartwatch von Google in Konkurrenz zu Smartphones

Auf der letzten High Tech Messe CES (Consumer Electronics Show, Las Vegas) wurden sehr viele Wearables in Form von Datenbrillen „Smartwatch von Google – Wearables mit Android Betriebssystem“ weiterlesen

Google Chromecast in Konkurrenz zu Apple TV und Set-Top-Boxen

Googles Chromecast als Antwort auf Apples TV. Online Mediastreaming aus dem Hause Google für nur 35€!
Googles Chromecast als Antwort auf Apples TV. Online Mediastreaming aus dem Hause Google für nur 35€!

Google Chromecast ist die perfekte Antwort auf Apple TV. Google Chromecast kostet nur 35€ und streamt Inhalte von Onlinequellen.

Google Chromecast kostet nur 35€ und ist unter anderem auf Amazon erhältlich. Im Gegensatz dazu kostet das Apple TV fast das Dreifache. Apple TV ist für knapp 100€ auf Amazon erhältlich.

Der Google Chromecast sieht aus wie ein USB-Stick, nur dass der Stecker vorne statt einen USB-Stecker ein HDMI-Stecker ist. Den Stick steckt man also direkt in den HDMI-Eingang des TVs. Fass er da nicht hinein passt liefert Google ein HDMI-Verlängerungskabel mit. Zusätzlich zum Stick ist ein USB-Kabel mit an Bord. Dieses dient der Stromvesorgung und kann auch direkt in den USB-Anschluß des Fernsehers eingesteckt werden, sofern vorhanden. Anonsten nutzt man das mitgelieferte USB-Netzteil für die Steckdose.

Der Stick muss nun eingerichtet werden, das über viele verschiedene „Google Chromecast in Konkurrenz zu Apple TV und Set-Top-Boxen“ weiterlesen

Google Analytics IP anonymisieren in Analytics Classic und Google Analytics Universal IP anonymize

Wie man in Google Analytics classic und in Google Analytics Universal die IP Adresse anonymisiert zeige ich Euch hier.

Wie man in Google Analytics Classic und in Google Analytics Universal die IP anonymisieren kann, das zeige ich Euch hier anhand der Funktion _anonymizeIp() (classic) und anonymizeIp (universal).

Spätestens nach dem Schreiben des Landesbeauftragten für den Datenschutz in Baden-Württemberg fangen viele User an die Website datenschutzgerecht in Sachen Google Analytics zu ändern. Gesetzlich verpflichtet sind im nicht öffentlichen Bereich mit Sitz in Baden-Württemberg privatrechtliche Unternehmen und Organisationen. Ich würde aber auch empfehlen private Website dementsprechend auszustatten.

Nach §38 Absatz 5 BDSG kann der Landesbeauftragte fordern, innerhalb von 3 Monaten den Einsatz von Google Analytics dahingehend zu ändern, dass nur noch die gekürzte IP übertragen wird. Demnach müssen auf allen Websites mit Google Analytics Integration dem Trackingcode die Funktion der Anonymisierung hinzugefügt werden.

Ein Standard asynchroner Google Analytics Code (also Standard wie nicht Universal, sieht so aus):

<script type="text/javascript">
var _gaq = _gaq || [];
 _gaq.push(['_setAccount', 'UA-XXXXXX-XX']);
 _gaq.push(['_trackPageview']);

 (function() {
 var ga = document.createElement('script'); ga.type = 'text/javascript'; ga.async = true;
 ga.src = ('https:' == document.location.protocol ? 'https://ssl' : 'http://www') + '.google-analytics.com/ga.js';
 var s = document.getElementsByTagName('script')[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);
 })();
</script>

Und mit dieser Funktion wird der Google Analytics Classic Code um die Anonymisierungs-Funktion erweitert: „Google Analytics IP anonymisieren in Analytics Classic und Google Analytics Universal IP anonymize“ weiterlesen

Illegale Kopien der Android-Apps zerstören Wirtschaft bei Google Play

Einige Android-App Entwickler klagen über zu viel illegal kopierte Apps.
Apps, die auch für 99 Cent angeboten würden, würden kaum Geld einspielen.

Beispielsweise seien beim koreanischen Spieleentwickler Com2uS mit über 95% seiner entwickelten Spiele Android-Raubkopien im Umlauf.

Ein Wert, den auch Google nicht kalt lässt. Diese erschreckend hohen Zahlen könnten auf Dauer Spieleentwickler zu anderen Plattformen abwandern lassen. So wolle Google die Sicherheit in Adroid 4.1 (Jelly Bean) erhöhen, indem sie eine gerätespezifische App-Verschlüsselung anbieten.